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Wimmerndes Metall und wirbelnder Sand
Im harten Nordseewind hört man wimmerndes Metall der Kräne und Schiffe im Südhafen von Esbjerg. Dort werden am Tag Schiffe und Ölplattformen gewartet. Doch an diesem Abend sind nur zwei Angler am Ende der Mole hier und der Reisende. Wie Tentakeln ragen die filigranen Netzstrukturen der Kräne in den Himmel. Es würde nicht verwundern, wenn jetzt einige der fiesen insektenartigen Viecher aus dem Film „Matrix“ hier auftauchten. Die Westküste Jütlands hat der Reisende lange unterschätzt. Dabei ist sie zwischen Höjer und Esbjerg deutlich attraktiver als die deutsche Nordseeküste. Auf seiner ersten Radtour nahm der Reporter sie nur über die das Wellenbaden verhindernde Ebbe wahr. Und viel Industrie, die die von…
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300 Kilometer durchs wilde Friesistan
Das ging ja gut los auf den ersten 300 Kilometern durchs wilde Friesistan: Erst verschloss der Zug die Türen in Bremerhaven. „Jetzt fährt der Zug nonstop durch bis Berlin“ fürchtete Reisegefährte Christoph. Doch ganz so schlimm wurde es nicht. Er endete in Lehe. Von dort musste also improvisiert werden, was sich an feuchten Schuhen Christophs und Schlamm auf der Kleidung bemerkbar machte. Am ersten Tag war das Rad eben noch reichlich schwer und auch noch nicht allzu gut gepackt. Der Weg führte auf zum Teil lange nicht befahrenen Pfaden nach Duhnen bei Cuxhaven. So führte die wilde Fahrt zweimal beinahe in Wassergräben. Der viele Regen hatte seine Spuren hinterlassen. Landschaftlich…





