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    Radeln auf der Via Algarviana

    Radeln auf der Via Algar­vi­a­na: End­lich macht der Rei­sen­de wie­der das, wonach er sich lan­ge gesehnt hat­te: Er ist mit dem Moun­tain­bike im Berg­dorf Salir ange­kom­men. Er hört jetzt Gril­len zir­pen. Zuvor durch­streif­te und erleb­te er Loulé. Ein iri­scher Koch bezahl­te dort heim­lich sei­nen Waf­fel- und Crois­sant-Tel­ler. Dahin­ter kamen schon über­ra­schend früh ein­sa­me Stre­cken. Aber es ist sehr warm. Der Weg bis Alte ist hübsch, da es an Oran­gen­hai­nen ent­lang geht. Bis nach Mes­si­nes wird der Ver­kehr aber lei­der leb­haf­ter. Und eine Auto­bahn durch­schnei­det zum Bei­spiel das Gebiet. Und viel Abfall fliegt am Stra­ßen­rand her­um. In den Städ­ten ver­fal­len auch zahl­rei­che Häuser. Radeln auf der Via Algarviana nicht immer ein Vergnügen…