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    Radelnd und segelnd um die Welt

    Radelnd und segelnd um die Welt: Schon als Jugend­li­cher träum­te der Rei­sen­de davon, mit dem Fahr­rad die Welt zu umrun­den. Er las schließ­lich Karl Mays Schil­de­run­gen frem­der Wel­ten, von Gra­ham Greens Rei­sen. Auch Heinz Helf­gens berühm­tes Werk “Ich rade­le um die Welt” beein­druck­te ihn. Doch irgend­wann beschloss er, mich auf inter­es­san­te Regio­nen zu spe­zia­li­sie­ren. Denn er merk­te, dass er auf lan­gen Rei­sen gar nicht alles auf­neh­men konn­te. Außer­dem gerie­ten da schon die vie­len Völ­ker wie Sami, Bas­ken, Kata­la­nen in sei­nen Fokus. Die­se gehö­ren auch zu dem gehö­ren, was Euro­pa heißt. Oder wer alles hier so auf klei­nen Inseln lebt! Die kann man ja gar nicht schaf­fen, wenn man jah­re­lang die Welt…

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    Suche nach dem verlorenen Polarlicht

    Suche nach dem ver­lo­re­nen Polar­licht: Auro­ra borea­lis — in den Ohren des Rei­sen­den klingt das magisch. In denen vie­ler ande­rer offen­bar auch: In den sozia­len Medi­en fra­gen Leu­te stän­dig, wo in Nor­we­gen oder Schwe­den man eine gute Chan­ce habe, Nord­lich­ter zu sehen. Mit Vor­freu­de buch­ten Tobi­as, ein Freund, und der Rei­sen­de einen Flug nach Bodø, um von dort aus mit dem Schnell­boot nach Svol­vær über­zu­set­zen. Die Über­fahrt zum Lofot war schon ein Traum, sah der Rei­sen­de doch erst­mals die Land­schaft im Win­ter. Schnee­be­deck­te Inseln gli­chen gro­ßen Eis­ber­gen. Orcas sah er lei­der nicht. Bis heu­te ist es ein uner­füll­ter Traum. Suche nach dem Polarlicht — Erfüllung am letzten Tag Zwei Wochen schau­ten sich…