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    Am Rio Minho fast skandinavisch

    Am Rio Min­ho fast skan­di­na­visch: Der Rio Min­ho bil­det eine natür­li­che Gren­ze zwi­schen Por­tu­gal und Spa­ni­en. Eine inter­na­tio­na­le Brü­cke ver­bin­det bei­de Län­der. Por­tu­gal hat der Rei­sen­de ges­tern etwas weh­mü­tig auf dem Cami­no de Sant­ia­go von Por­to nach Sant­ia­go de Com­pos­te­la ver­las­sen. Denn die Ein­hei­mi­schen behan­del­ten ihn fast immer freund­lich. Erst betraf dies den Fahr­rad­händ­ler in Por­to, dann auf­mun­ternd lächeln­de Spa­zier­gän­ger an hef­ti­gen Stei­gun­gen bis hin zum besorg­ten Umdre­hen. Es war oft auch fried­lich auf den Stra­ßen. Die Leu­te hupen wenig. Inso­fern kann er nicht nach­voll­zie­hen, war­um der dpa-Autor im SPIEGEL über den Camin­ho por­tu­gues all dies über­haupt nicht ein­be­zieht. Teil­wei­se benennt er sogar Din­ge falsch. In den sie­ben Jah­ren seit Erschei­nen des Arti­kels…