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300 Kilometer durchs wilde Friesistan
Das ging ja gut los auf den ersten 300 Kilometern durchs wilde Friesistan: Erst verschloss der Zug die Türen in Bremerhaven. „Jetzt fährt der Zug nonstop durch bis Berlin“ fürchtete Reisegefährte Christoph. Doch ganz so schlimm wurde es nicht. Er endete in Lehe. Von dort musste also improvisiert werden, was sich an feuchten Schuhen Christophs und Schlamm auf der Kleidung bemerkbar machte. Am ersten Tag war das Rad eben noch reichlich schwer und auch noch nicht allzu gut gepackt. Der Weg führte auf zum Teil lange nicht befahrenen Pfaden nach Duhnen bei Cuxhaven. So führte die wilde Fahrt zweimal beinahe in Wassergräben. Der viele Regen hatte seine Spuren hinterlassen. Landschaftlich…


