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    Heiß heiß heiß in Galicien

    Heiß, heiß, heiß in Gali­ci­en: Da vie­le fra­gen, wie heiß es gera­de auf dem Jakobs­weg im bren­nen­den Gali­ci­en zugeht. Zwei Mona­te soll es im Lan­des­in­ne­ren nicht mehr gereg­net haben. Dem Rei­sen­den ist zuwei­len schon ziem­lich heiß. Der Him­mel ist stau­big. Die Son­ne schil­lert des­halb grün­lich. Bevor er vom Brand erfährt, fin­det er die Fär­bung noch ziem­lich cool zum Foto­gra­fie­ren. Er hält den Staub für Sand aus Afri­ka. Es sind immer­hin 30 Kilo­me­ter bis zum Brand­herd. Die Schleim­haut in der Nase trock­net und setzt sich mit dunk­lem Staub zu.  Trotz des Radelns im Gebirgs­wald wird ihm so heiß, dass er das ers­te Mal seit Jah­ren im Dorf Rosen­de eis­kal­te Cola trinkt. Die­se…

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    Frost ist gut für schwarze Trüffeln

    Doch dann läuft das Tier der Fin­ca Arotz zum Herr­chen zurück und schaut zu ihm auf. Wegen der Men­schen­men­ge auf den Fer­sen? Die in der Regel drei­ßig bis hun­dert Gramm, in Glücks­fäl­len bis zu einem Kilo wie­gen­den schwar­zen Trüf­feln wach­sen hier auf einem ton- und kalk­hal­ti­gen Boden mit einem pH-Wert von acht Pro­zent. Die Pil­ze hier müss­ten im Herbst fast reif sein. Denn das Wachs­tum schwar­zer Trüf­feln beginnt im Früh­jahr. Die spä­ter kom­pak­ten, unför­mi­gen Trüf­fel­knol­len, häu­fig mit dicken War­zen über­sät, rei­fen sie­ben bis zehn Mona­te in der Erde. Im Dezem­ber wird geern­tet. Aber ist Frost gut für schwar­ze Trüf­feln? Kann man dann aus ihnen Trüf­fel­scho­ko­la­de, Trüf­fel­pra­li­nen, Trüf­fel­pas­te­te formen? Über­mä­ßi­ge Hit­ze…