Camping in europäischen Metropolen

Cam­ping in euro­päi­schen Metro­po­len: Immer wie­der fra­gen Cam­per in den sozia­len Medi­en nach guten Plät­zen in Spa­ni­en, Schwe­den, Frank­reich und so fort. Der “Kurier” in Wien hat jetzt das Bedürf­nis vie­ler Leser auf­ge­grif­fen. Sie emp­fiehlt Cam­ping­plät­ze in ver­schie­de­nen euro­päi­schen Metro­po­len. Ihnen allen gemein­sam ist eine akzep­ta­ble Ent­fer­nung zur jewei­li­gen Innen­stadt und eine gute Anbin­dung an den ÖPNV.

Unter den von Durch­strei­fen & Erle­ben beob­ach­te­ten Län­dern befin­det sich unter ande­rem Frank­reich. Dort emp­fiehlt der Kurier “Cam­ping de Paris”, zumal von dort aus wich­ti­ge Sehens­wür­dig­kei­ten per Rad gut zu errei­chen sei­en. In Schwe­den ent­spre­che die­sem Bre­däng Cam­ping Stock­holm. Er lie­ge gut zehn Kilo­me­ter von Gam­la Stan ent­fernt. Sogar nur in 700 Distanz lie­ge eine U‑Bahn-Sta­ti­on. In Bar­ce­lo­na in Spa­ni­en soll­ten Cam­per Cam­ping 3estrellas ansteu­ern. Die­ser lie­ge nahe der Küs­te. Ein Bus bie­te Tou­ren in die Innen­stadt an.

Weitere erlesene Ziele in europäischen Metropolen

Autorin Maria Gur­mann nimmt zudem Ams­ter­dam, Buda­pest, Wien, Rom und Dub­lin sowie Ber­lin und Prag in ihre Lis­te auf. In Hol­lands Groß­stadt hebt sie Cam­ping Zee­land her­vor. Die­ser Platz lie­ge nahe am Ijmeer, sei aber den­noch in der Nähe des Zen­trums zu fin­den. In Buda­pest lobt sie Are­na Cam­ping. Denn die­ser lie­ge zen­tral und bie­te fai­re Prei­se an. In Wien dage­gen bie­te der Platz Aktiv Cam­ping Neue Donau Wohl­fühl­at­mo­sphä­re. Er lie­ge zudem zen­tral und bie­te sogar Was­ser­sport­ak­ti­vi­tä­ten an. Wer tie­fer in den Süden nach Rom rei­sen wol­le, soll­te Sta­ti­on auf dem Vil­la­ge Fla­mi­nio im Nor­den der Stadt bezie­hen. In Tsche­chi­en sei der Platz Sokol Pra­ha gut für Besu­che in Prag. Auch von dort las­se sich die Stadt gut besich­ti­gen. Auch Deutsch­land steht in ihrer Lis­te: Es ist die Haupt­stadt. In Ber­lin emp­fiehlt sie einen Auf­ent­halt am Mahl­ower See. Und Irland darf sich auch zum Club der Erle­se­nen zäh­len: In Dub­lin kön­ne man gut vom Camac Val­ley Cam­ping­park aus in die Innen­stadt zu gelan­gen. Wen es also zum Cam­ping in euro­päi­sche Metro­po­len zieht, der ist bei Durch­strei­fen & Erle­ben bes­tens auf­ge­ho­ben. Wer es reiz­voll fin­det, mal unter Was­ser zu dinie­ren, ist es hier.

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Bei Schietwetter ab in die Therme

Ges­tern war es kalt und nass. Von man­chen hör­te ich dann schon den Wunsch: “Ich wünsch­te, es wäre wie­der mal Sommer.”

Ich gehe am liebs­ten an sol­chen Tagen in eine Ther­me. Beson­ders ger­ne mag ich die Ther­me in Kon­stanz. Da die Gegend wun­der­bar zum Radeln geeig­net ist, ist man oft den gan­zen Tag unter­wegs. Am Abend kann man die Bade­klei­dung zusam­men­su­chen, in der Ther­me die müden Bei­ne aus­stre­cken und das gesun­de Ther­mal­was­ser trin­ken. Vom Außen­be­cken aus leuch­tet der Boden­see her­über. Und ich genie­ße den Blick auf die Alpen. Am nächs­ten Mor­gen genie­ße ich natür­lich den bewun­dern­den Blick man­cher Redak­teu­re, wie erholt ich aussehe.

Schön fin­de ich auch die Ther­me in Bad Oeyn­hau­sen. Drei Wochen Radeln von der Sieg zum Kah­len Asten und dann über die Die­mel zur Weser ohne Pau­se erfor­dern ihren Tri­but. Die Bei­ne wol­len nicht mehr. Wir bau­en die Zel­te auf dem an der Weser lie­gen­den Cam­ping­platz auf und radeln am Ruhe­tag in die Stadt.

An sich denkt man, ein solch alter Kur­ort kann nur eine etwas ver­ranz­te Ther­me haben. Aber nichts da! Es gibt ein gro­ßes Außen­be­cken mit Salz­was­ser. Eine The­ra­peu­tin bie­tet zu Musik Aqua­fit­ness an. Auch innen gibt es ein gro­ßes Becken, in das eine Gegen­strom­an­la­ge inte­griert ist; und es gibt auch im Preis ent­hal­te­ne Sau­nen. Klar macht das Radeln am nächs­ten Tag nach Min­den deut­lich mehr Spaß!

Geo emp­fiehlt noch wei­te­re Thermen.

Geo-Tipps Ther­men

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