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    Straße der Ölsardinen

    Stra­ße der Ölsar­di­nen mit Tetil­la und Kal­ma­ren: Wochen­lang ist der Rei­sen­de schon unter­wegs auf sei­ner Rad­tour durch Nord­por­tu­gal und Gali­ci­en. Er hat sich in der Zeit durch ver­schie­de­ne Restau­rants gefut­tert. Frisch vom Kut­ter kamen frisch gekoch­te Mies­mu­scheln im Hafen von Arou­sa. Die Qua­li­täts­kon­trol­le in einen Hafen schenk­te ihm eine gan­ze Tüte davon. So käme er nie mehr auf die Idee, irgend­wo anders als an der Küs­te Mee­res­früch­te zu kau­fen. Und wenn dann nur frisch vom Boot. Zuerst noch deli­kat, ver­lie­ren sie schon bin­nen einer Stun­de deut­lich an Aro­ma. Aber sie lang­ten bis zum nächs­ten Tag und wur­den auch nicht schlecht. Übel ist dem Rei­sen­den auch nach einem Tag Trans­port ohne…

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    Ab Monte do Castelo nach Porto do Son

    Ab Mon­te do Cas­te­lo nach Por­to do Son: Nix für Couch-Pota­toes — steil und win­dig. Da war die gest­ri­ge Etap­pe ab Arou­sa deut­lich beque­mer. Aber es ist schön. Ins­ge­samt ist der abwechs­lungs­rei­che Weg 33 Kilo­me­ter lang. Schö­ner als mor­gens an einem lan­gen Sand­strand ohne groß­ar­ti­ge Bebau­ung kann man kaum nach dem Früh­stück star­ten. Direkt hin­ter Xuño geht es den Berg her­auf für Rad­ler, die nicht nur flach am Strand ent­lang fah­ren, Auto­ver­kehr mei­den wol­len. Ganz in der Nähe ver­läuft der 92 Kilo­me­ter lan­ge Pil­ger­werg “Cami­no Finis­terre”. Kaum oben mit klop­fen­dem Her­zen ange­kom­men, hört der Rad­ler: Ich bin nicht der ein­zi­ge, der den beschwer­li­chen Weg erklom­men hat. Hin­ter ihm hört er…