Erster deutschsprachiger Reiseführer: Samsø

Dänemarks Kattegatinsel durchstreifen und erleben

ISBN: 978-3-752981-78-0

Reisende finden auf Dänemarks größter Kattegatinsel – etwa so groß wie Sylt – mildes Kattegat-Klima vor mit den „meisten Sonnenstunden des Landes“. Es gibt Badestrände, Fjord, Steilküste, Wald und sogar Reste einer Burg. Familien und Naturfreunde können wandern, Kajak fahren, radeln und im „größten Labyrinth der Welt“ Rätsel lösen. Der erste deutschsprachige Reiseführer Samsø Dänemarks Kattegatinsel durchstreifen und erleben führt Dich zu den Attraktionen, erklärt, wer dahinter steht und wie es zu dieser einzigartigen dänischen Landschaft kam. Er ist jetzt im Buchhandel und online bestellbar.

Auch Geschichte wurde hier für ganz Dänemark geschrieben. Jüngst durchgeführte Ausgrabungen dokumentieren das. Einzigartig ist Samsø auch, weil es seine Energie selbst produziert, sogar Strom exportiert. Außergewöhnlich macht diese Insel auch ihr landestypisches kulinarisches Angebot. Woanders ist so etwas kaum zu finden. Der Reiseführer „Samsø Die dänische Kattegatinsel durchstreifen und erleben“ enthält Karten und viele Bilder für zwei Wochen Urlaub auf Samsø.

Die Tourvorschläge sind so geplant, dass man die Attraktionen entlang der Strecke in Ruhe auf sich wirken lassen kann. Es ist im Gegensatz zu konventionellen Reiseführern ein unverzichtbarer Begleiter für diejenigen, die das Fremde erleben, sich auf die Umgebung einlassen wollen. Es erklärt Lebensweisen der Menschen anhand von persönlichen Begegnungen mit den Einheimischen.

Reiseführer: Västerbotten Land der Abenteuer

Schon lange hatte ich vor Entdeckung der schönen Landschaft Västerbottens von einer Radreise rund um den Polarkreis geträumt. Als ich von der Nominierung Umeås zur Kulturhauptstadt Europas erfuhr, war für mich klar: Ich schreibe einen Reiseführer „Västerbotten Land der Abenteuer“. Dieser ist sicher ein schönes Geschenk. Damit kannst Du bald selbst auf Reisen gehen oder einem Schweden-Fan eine Freude machen.

Von Dalarna ins Hälsingland

Ich flog nach Stockholm. Nach einer Besichtigung der Hauptstadt fuhr ich weiter mit der Bahn nach Mora am Siljansee in Dalarna. Diese Region wird als Herz Schwedens bezeichnet, was daran liegt, dass dort die Grenze zwischen Nord- und Südschweden liegt. Erst vergangene Weihnachten erfuhr ich beim Lesen der Schwedenchronik, dass am Siljan meine familiären Wurzeln liegen. Mein Vorfahr, der wilde Rülander, wuchs dort auf einem Hof auf. Er verschwand nach einem Streit mit seinem Vater. Jahe später tauchte er in Stockholm wieder auf, wo er Soldat wurde. Er zog unter dem Befehl Gustav Adolfs mit der Armee während des Dreißigjährigen Krieges nach Deutschland und wurde in Bad Iburg Festungskommandant. Seitdem weiß ich, warum ich immer gerne in Dalarna bin.

Von Mora aus radelte ich ins Hälsingland. Denn in Gränsfors wollte ich an einem Kurs im Axtschmieden teilnehmen. Dort werden Schwedens berühmteste Äxte noch handgeschmiedet. Auf Einladung von Gränsfors Bruks wohnte ich idyllisch über eine Woche in einem Sommerhaus. Dieses lag an einem kleinen Weiher, den ein Bach mit Wasser versorgte. Jeden Morgen erfrischte mich ein Bad.

Dann ging es weiter nach Kramfors. Dort traf ich meinen lieben Kumpel Stephan Heuken. Wir erkundeten einige Tage Höga Kusten und erlebten viel vom damaligen Piratenleben bis hin zu einem Surströmming-Festival mit Schwedens bekanntem Clown Ruben Madsen auf Ulvön.

Mit dem Rad weiter nach Umeå

Bis nach Umeå ist es von dort für geübte Radler nicht sonderlich weit. Die Stadt liegt etwas landeinwärts am Bottnischen Meerbusen. Für eine recht kleine Stadt bietet Umeå doch einiges: Neben einem sich mit der Kultur der Region befassenden Museum und einem Bildermuseum, fand ich dort sogar eine große Skulpturensammlung in einem Park vor und sogar einen Botanischen Garten. Noch interessanter als die Stadt selbst fand ich die Umgebung, die viele Aktivitäten wie Rafting, Segeln und interessante Museen um und auf Schären an der Küste bietet.

Cover vorne Reiseführer Västerbotten 1

Mehr über die atemberaubende Landschaft, die Stadt und die gastfreundlichen Bewohner südlich vom Polarkreis, der aber nördlicher als Anchorage in Alaska liegt, ist in meinem Reiseführer „Västerbotten Land der Abenteuer. Nordschweden durchstreifen und erleben“ zu erfahren. Die schwedische Botschaft hat den Reiseführer auf dem Stand nordischen Länder auf der Leipziger Buchmesse präsentiert. Er ist im Buchhandel und online bestellbar.

Europas Kulturhauptstadt 2017: Aarhus – Dänen geht’s gut | Lufthansa magazin

Einer der besseren Texte, der Lust macht, die Stadt zu durchstreifen und zu erleben. Denn da ist jemand wirklich als Reporter vor Ort gewesen, geht auf die Architektur sowie dänisches Wesen ein, zitiert nicht nur eben den Bürgermeister und Mitarbeiter von Pressestellen.

Travel Guide to Aarhus, Denmark: Day-trip From Copenhagen – Vogue

Ist die Autorin der amerikanischen Zeitschrift „Vogue“ wirklich in der Stadt des Lächelns gewesen? Nichts schreibt sie über die Atmosphäre in der Kulturhauptstadt, nicht einmal über die Kultur. Sind die Dänen etwa Säufer? Den im Text hervorgehobenen Akvavit kann ich auch in einem deutschen Discounter kaufen. Mit jemandem gesprochen hat sie auch nicht. Ich habe bisher noch nicht einen Artikel über Aarhus gelesen oder im Rundfunk gehört, bei dem ich das Gefühl hatte, dass die Autoren dort gewesen sind. Und die Photos stammen von einer Werbeagentur. Nicht die leiseste Kritik wird geäußert. Die Leser zahlen viel Geld für die Zeitschrift. Anzeigen werden von Unternehmen teuer bezahlt.Wo ist hier die Gegenleistung?

Preisausschreiben: Kulturhauptstadt 2017 + Kulturhauptstadt 2014

Meine Reiseführer über die kommende Kulturhauptstadt Aarhus und die schwedische Kulturhauptstadt Umeå können Sie jetzt beim Online-Magazin „rantlos“ gewinnen. Dazu müssen Sie bis zum 20. Dezember nur eine Frage beantworten.

Diese finden Sie unter dem unten stehenden Link:

Preisausschreiben

Viel Spaß.

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Wer es nicht abwarten kann, die beiden Bücher zwecks Vorbereitung einer bisher unerwarteten Reise zu lesen, kann diese schon im Buchhandel, im epubli-Shop oder bei amazon bestellen.

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Aarhus – Stadt des Lächelns
Die Kulturhauptstadt Dänemarks durchstreifen und erleben (Softcover)
In schwarz-weiß: ISBN: 978-3-7418-6473-5
In Farbe: ISBN: 978-3-7418-6472-8
epubli-Verlag

„Umeå in meinem Herzen“. Västerbotten durchstreifen und erleben. Ein unbekanntes Land im Norden Schwedens.
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-8442-8060-9
Format: Taschenbuch

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Aarhus, Stadt des Lächelns

heißt mein neuer Kulturreiseführer. Im November erscheint er auf dem deutschsprachigen Markt, bevor das Festjahr der europäischen Kulturhauptstadt 2017 beginnt. Ihnen eröffnet sich die Chance, Ihr Unternehmen im einzigen deutschsprachigen Reiseführer über Aarhus zu vermarkten.

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Der Reiseführer informiert in Reportagen auf ungefähr 100 Seiten über

  • neue und alte Architektur wie Dokk 1, Isbjerget, Micro Manhattan und die Domkirke

  • die Gastronomie der Stadt: empfehlenswerte Cafés und Restaurants

  • die Kultur wie das Museum ARoS und Galerien

  • die Geschichte der Stadt von der Wikingerzeit bis in die Moderne

  • Shopping-Möglichkeiten in der Innenstadt wie DesignerZoo

Ihre Vorteile:

  • die günstigste Möglichkeit, für das Kulturjahr eine Werbeanzeige auf dem deutschsprachigen Markt zu schalten und/oder Ihre Adresse in einem Infokasten erwähnt zu bekommen

  • zielgerichtet: Es kaufen nur die Touristen den Reiseführer, die nach Aarhus reisen wollen

  • es lädt Touristen ein, Ihr Unternehmen zu besuchen, bei Ihnen zu kaufen oder zu buchen

  • Journalisten greifen auf das Werk zu, um Aarhus optimal vorbereitet zu besuchen und vielleicht auch über Ihr Unternehmen zu berichten. Ich schicke im November Rezensionsexemplare an führende Zeitungen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.

Transparente Kosten:

  • 20 Euro auf einer Viertelseite, 30 Euro auf einer halben und 40 Euro auf einer ganzen Seite

  • 10 Euro für die Aufführung Ihrer Adresse im Infokasten

  • fair: Gezahlt wird pro verkauftem Buch. Denn der Führer wird print-on-demand beim epubli-Verlag, einer Tochter der Holtzbrinck-Verlagsgruppe verkauft. In der Regel erfolgt der Verkauf beim Verlag und online auf .

  • Sie erhalten vor dem Druck ein PDF zur Kontrolle der Farben und Ihrer Daten.

  • abgerechnet wird pro Quartal

Auf der Jagd nach edlen Pilzen

In ein Grimmsches Märchen zurückversetzt, fühlen sich Besucher der Provinz Soria in den Wäldern der ehemaligen spanischen Königreiche Kastilien und León. Wie Rotkäppchen tragen Pilzsammler geflochtene Körbe. Sie ernten, ohne zu säen: Soria ist ein Dorado für Pilzkenner. Restaurants bereiten Speisen aus Steinpilzen oder Trüffeln zu. In Navaleno gibt es die größte Trüffelfarm der Welt. Die Bedingungen für Pilze sind auf der von Touristen noch nicht entdeckten Hochebene von Soria sehr gut.

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Modell eines Pilzes im Pilzzentrum Navaleno. Oben: Landschaft von Navaleno.

Wenn Gourmets von Trüffeln, Morcheln und Steinpilzen sprechen, wissen sie, dass es sich um Spitzenprodukte der französischen und italienischen Esskultur handelt. Doch gibt es auch in Spanien, dem Land der Olivenhaine und des Serrano-Schinkens, Trüffeln und andere Edelpilze? Die Antwort ist ein deutliches „Ja“, vorwiegend in der autonomen Region Kastilien und León. Speziell in den Wäldern der Provinz Soria finden die begehrten Speisepilze günstige natürliche Bedingungen. Jeden Herbst sind dort mit Messern bewaffnete Sammler unterwegs, um zu „ernten, ohne zu säen“. Diese Gegend übergehen die Reiseführer bislang, sie liegt im Binnenland, 230 Kilometer nordöstlich von Madrid. Noch ist die gezielte Trüffelzucht erst dreißig bis vierzig Jahre alt. Sie ist aber so erfolgreich, dass man sie als eine neue Form der Landwirtschaft bezeichnen könnte. Nicht einmal in Frankreich ist die Herkunft der Trüffel aus spanischer Zucht bekannt. Die spanischen Initiatoren in Soria beurteilen die Chancen für den Export, aber auch die Förderung des Tourismus jedoch als sehr gut. Sie meinen auch, dass sich keine Gefahr für die Natur ergibt. Im Grunde folgen die Initiatoren dem in Katalonien und dem Baskenland wesentlich früher beschrittenen Weg der Pilzkultur.


Fortsetzung folgt.

Offizielle Website der Region Kastilien & León zur Pilzkultur

Urlaub zur Karnevalszeit in Spanien?

 

320 Tonnen schweres Flusscafé

Der Stadt entrückt sind die Gäste im Café auf der Murinsel, der nächsten Station in Graz. Das wie eine Muschel unter Verwendung von Glas- und Stahlelementen geformte Café ist 47 Meter lang . Es ist 320 Tonnen schwer, eine eigene Welt modernster Prägung. Es liegt auf der Mur, dem Stadtfluss, auf dem sogar Stromschnellen aufblitzen. Während das Wasser rauscht, turnen Kinder im Freien auf einem Kletternetz. In der Muschel ist es schwül wie in einem Treibhaus, eine Glaswelt mit weißem und blauem Kunststoff-Mobiliar.

Eine Kellnerin streitet sich mit einem Kollegen, ob sie oder er fünf große Biergläser tragen soll. An den Tischen sitzen Touristen, die Reiseführer studieren. Halbstündlich treten sie ab, andere Touristen betreten die Szene. Gemütliche Kaffeehausatmosphäre, in der schon Surrealismus, Dadaismus, Freuds Psychoanalyse und die moderne Physik geboren wurden, entsteht hier nicht. Halogen-Glanz, Snacks statt Gugelhupf, Mohnkipferl, Strietzel oder leichten Eiergebäcks, wie man sie in Cafés der ausgehenden Donaumonarchie gegessen hat. Turnen auf einem Netz statt Billard, Zeitungen, Zeitschriften und Kartenspiel. Die Kaffeehäuser sterben in Graz aus, beklagte dementsprechend eine Passantin.

So verwundert es nicht, dass die Murinsel Fremdkörper aus der Zeit der Kulturhauptstadt bleibt. Die Murinsel ist seit sieben Jahren ein Teil des historischen Altstadtkerns in Graz, unisono mit vielen anderen futuristisch gestalteten Gebäuden und Exponaten. Neu ergänzt Alt, dieses Thema beherrschte die Stadt lange Zeit und bis heute. Dazu gehört auch das Kunsthaus, ein Museum für zeitgenössische Kunst, an dessen Front eine meerblaue Acrylglas-Konstruktion wie eine überdimensionale Seifenblase klebt. Auf dem Dach sind wie Rüssel aussehende Fenster angebracht.

Ende der Serie.

Fortsetzung folgt.