Artikel über Dänemark

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DÄNEMARK

Knurriger Kapitän auf Robbensafari

Auf Tour mit Arved Fuchs’ Freund Niels Bach

Aus­zug aus einer Reportage

Der däni­sche Aus­flugs­ka­pi­tän Niels Bach ist mit dem bekann­ten Polar­for­scher Arved Fuchs eng befreun­det, seit­dem er die­sem den Fisch­kut­ter „Dag­mar Aaen“ ver­kauf­te. Mit dem Kut­ter erforscht Fuchs heu­te die Polar­re­gio­nen. Wer Feri­en auf der Insel Samsø ver­bringt, erfährt auf einem Törn mit Bach und sei­nem M / S Tunø vie­les über das Kat­te­gat und des­sen Leben auf See.

Hin­ter dem Fjord von Stauns auf Samsø liegt eine beson­de­re klei­ne Insel: Kyholm hat­te einst fast soviel Bedeu­tung in Däne­marks His­to­rie wie der Fel­sen von Gibral­tar für Spa­ni­en und Eng­land. Dies erzählt Niels Bach, Kapi­tän des Fisch­kut­ters M/S Tunø auf einer Rob­ben- und See­hund­sa­fa­ri. Es lohnt sich also, ihn am Hafen­kai von Lan­gø­re anzu­spre­chen, vor allem auf die­ser Insel, weil auf Samsø vie­le eine Geschich­te zu erzäh­len haben. Heu­te ist Bach brum­mig gestimmt. Er meint: „Wir haben bestimmt kein Ver­gnü­gen, bei dem See­gang her­aus­zu­fah­ren. An feh­len­der Sta­bi­li­tät liegt es bestimmt nicht, denn mein Boot hat schon viel ärge­re Stür­me aus­ge­hal­ten.“ Seit drei Tagen weht ein star­ker Wind über die Insel. Die meis­ten Tou­ris­ten schau­en ent­täuscht drein. Auch der Rei­sen­de ist geknickt, da er viel­leicht nun unver­rich­te­ter Ding zurück in den Haupt­ort Samsøs, Tra­neb­jerg, zurück radeln muss. Die gro­ße Insel liegt zwi­schen der jütlän­di­schen Ost­küs­te, der see­län­di­schen West­küs­te und der füni­schen Nord­küs­te auf der Höhe einer Linie zwi­schen Hav und Kalund­borg. Von die­sen bei­den Orten gehen auch die Fäh­ren ab.

Niels Bach ver­hält sich als Kapi­tän jedoch nur ver­ant­wor­tungs­be­wusst. Dies unter­streicht er mit einem akku­rat gestutz­ten wei­ßen Bart. Die­ser ver­leiht ihm Mas­ku­li­ni­tät und somit Auto­ri­tät auf sei­nem als Aus­flugs­boot die­nen­den Fisch­kut­ter. Sei­ne Gum­mi­ho­se hält er mit Hosen­trä­gern. Auf einem Schiff gilt immer Sicher­heit vor Wage­mut, auch wenn er weni­ger dadurch ein­nimmt. Bach kann auch knur­rig sein, was er aller­dings durch einen gewis­sen Witz und offen gezeig­te Rüh­rung aus­glei­chen kann. Ver­steckt er sich viel­leicht nur hin­ter dem Bart?

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DÄNEMARK

„Gefragt – Gelacht“ im größten Irrgarten der Welt

Auf der Kattegatinsel Samsø lösen Touristen Rätsel

Aus­zug aus einer Reportage

Im Nor­den der Insel Samsø im Kat­te­gat liegt das nach Anga­ben der Eigentümer größ­te Laby­rinth der Welt. Es erstreckt sich über eine Flä­che von sechs Hekt­ar in der Nähe des Dor­fes Nord­by. Für däni­sche Ver­hält­nis­se ist es ein Tou­ris­ten­ma­gnet. Gut und ger­ne 18000 Tou­ris­ten besu­chen es jähr­lich. Vie­le sind auch Deut­sche. Natür­lich ist das nicht ver­gleich­bar mit dem 8,3 Hekt­ar gro­ßen Tivo­li in Kopen­ha­gen, das im Jah­re 2014 in etwa 4,5 Mil­lio­nen Besu­cher pro Jahr besuchen.

Kann man sich in die­sem Wald ver­ir­ren? Noch dazu auf Samsø, einer gera­de mal 114 Qua­drat­ki­lo­me­ter klei­nen Insel im Kat­te­gat, die sich zwi­schen Aar­hus und Ebelt­oft befin­det? Dort soll das größ­te Laby­rinth der Welt lie­gen. Nur wenn man alle Fra­gen rich­tig beant­wor­tet, soll man aus ihm her­aus­fin­den. Es ist span­nend, jetzt am eige­nen Leib zu erle­ben, ob man wirk­lich nie wie­der aus dem Wald her­aus­kommt. Es gilt zu tes­ten, ob sich ein Besuch wirk­lich lohnt. In Wäl­dern fürch­tet der Rei­sen­de höchs­tens um sei­ne Sicher­heit, wenn er in schwe­di­schen unter­wegs ist. Denn in man­chen, vor allem in Dalar­na und Jämt­land, strei­fen Bären umher. Sie kön­nen böse reagie­ren, wenn sie Jun­ge groß­zie­hen oder gera­de Beu­te geschla­gen haben. Noch viel mehr als vor dem größ­ten Laby­rinth der Welt fürch­te­te sich der Rei­sen­de vor eini­gen Mona­ten, als er am „Strand der Kathe­dra­len in Gali­zi­en (As Cate­drais“) ent­lang wan­der­te. Er drang allein in die von der Flut in die Steil­küs­te gegra­be­nen Gän­ge ein, ver­ließ sie aber schnell wie­der, da er sich vor der Flut sorg­te, die bald ein­tref­fen würde.

Karen und Erik Poul­sen, die bei­den Eigen­tü­mer des Laby­rinths, war­ten schon am Ein­gangs­tor. Bei­de sind läs­sig geklei­det, tra­gen Bril­le, T‑Shirts und Jeans. Sie wir­ken sehr ange­tan davon, dem Rei­sen­den durch ihren Irr­gar­ten füh­ren zu kön­nen, einen Misch­wald aus Bir­ken, Buchen, Nord­mann­s­tan­nen, Lär­chen, Buchs­baum und Hasel, um nur eini­ge zu nen­nen. Allein 50000 Nord­mann­s­tan­nen ste­hen hier. Denn bevor ein Laby­rinth ent­stand, gab es hier Weih­nachts­bäu­me zu kau­fen. „Auch ein Laby­rinth in einem Mais­feld wäre mög­lich gewe­sen, doch letzt­lich ent­schie­den wir uns dage­gen, weil es in einem Wald aben­teu­er­li­cher ist.“ Karen stammt aus West­jüt­land, wo sie für Ves­t­kraft arbei­te­te, bis sie 1995 nach Samsø zog und eine Gale­rie eröff­ne­te. Erik hin­ge­gen stammt gebür­tig von die­ser Insel. Er stu­dier­te Bio­lo­gie, arbei­te­te auch für die hie­si­ge Kom­mu­ne. Das Laby­rinth grün­de­ten sie im Jah­re 2000.

Eigent­lich kann bei der Erkun­dung nichts schief gehen, denn als Chefs ken­nen sich die bei­den hier aus. Es geht nach einer freund­li­chen Begrü­ßung direkt los. Das Gelän­de scheint kom­plett von einem hohen Zaun umge­ben zu sein. Doch schon nach eini­gen Metern auf einem geschot­ter­ten Weg ereig­net sich schon das ers­te Abenteuer. 

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Fes­tungs­stadt Almei­da, Portugal

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