Genug Stoff für “Hollywood”

115 Kilometer auf dem Rad zum Nationalpark Eifel

115 Kilo­me­ter, fast 1000 Höhen­me­ter: Von Bonn aus ist der Natio­nal­park Eifel noch ganz gut mit dem Rad zu errei­chen. Die Stre­cke besticht durch Bur­gen wie in Mecher­nich und Satz­vey, den von Net­ters­heim nach Köln füh­ren­den Römer­ka­nal, die Kat­zen­stei­ne, die vor 15000 Jah­ren Men­schen der Stein­zeit als Heim dien­ten. Auch die Kakus­höh­le bei Eisen­fey wur­de von Stein­zeit­men­schen genutzt. Sie bie­tet noch heu­te sogar 50 Men­schen Platz. Viel­leicht macht man sich in Eisen­fey Hoff­nun­gen auf die Ankunft eines Regis­seurs aus Hol­ly­wood, der den Stoff um die bei­den Rie­sen ver­fil­men will. Ein biss­chen sieht es hier so aus.

Wir hat­ten die Kon­di­ti­on für solch eine Stre­cke über Wochen hin­weg mit eini­gen har­ten Berg­etap­pen kon­ti­nu­ier­lich auf­ge­baut, so dass wir selbst die neun­pro­zen­ti­gen Stei­gun­gen sowie Schot­ter­stre­cken gut bewäl­tig­ten. Rela­tiv locker fuh­ren wir nach Bonn zurück. Die Luft ging uns nicht dabei aus. Am kom­men­den Wochen­en­de fol­gen wir wahr­schein­lich dem Ver­lauf der Agger. Die­se ent­springt in Mein­erz­ha­gen und fließt gut 85 Kilo­me­ter nach Loh­mar. Dort mün­det sie in die Erft.

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