Neubau des Munch-Hauses und des Nationalmuseums in Oslo auf gutem Wege

Uff, bei den Fotos der däni­schen Zei­tung “Ber­lings­ke” bekom­me ich wie­der rich­tig Lust, nach Oslo zu rei­sen. Ich ver­brach­te dort schon eini­ge Tage, lan­de­te dort gemüt­lich mit einer Fäh­re von Kiel im Hafen. Von dort kann man ganz gemüt­lich in Rich­tung Innen­stadt wei­ter­lau­fen. Die “Pen­si­on Koch” muss­te ich nicht lan­ge suchen, denn die lag direkt auf dem Weg. So schnell, ohne gro­ße Suche­rei, hat­te ich zuvor noch nie in einer Groß­stadt eine Unter­kunft gefun­den. Mir fiel Wochen danach der groß­ar­ti­ge Roman “Der Halb­bru­der” von Lars Saa­bye Chris­ten­sen in die Hän­de. Und wovon las ich bereits auf den ers­ten Sei­ten: von der Pen­si­on Koch. Schön zen­tral in der Nähe des könig­li­chen Schlos­ses gele­gen, las­sen sich dort aus schö­ne Streif­zü­ge unternehmen.

Die Kul­tur­re­dak­ti­on der Ber­lings­ke hat mit der Dänin Karin Hinds­bo die Direk­to­rin des Natio­nal­mu­se­ums inter­viewt. Sie begann im Jah­re 2014 in Ber­gen ihre Museumslaufbahn.

Oslo sol­le sich zur Kul­tur­me­tro­po­le ent­wi­ckeln, erzählt sie von den Plä­nen der Stadt­pla­ner. Das Natio­nal­mu­se­um erhal­te der­zeit ein neu­es Gebäu­de und ein Munch-Muse­um. In ihrer Frei­zeit gehe sie ger­ne in einen Skulp­tu­ren­park i Ekeberg “som kunst­samleren Chris­ti­an Ring­nes gav byen som gave for fem år siden.” Eben­so emp­fiehlt sie Ferrn­ley Museet, das “eta­ble­res også som kul­tur­in­sti­tu­tio­ner ud mod fjor­den.” Es hat sich also eini­ges getan seit mei­nem letz­ten Aufenthalt.

Doch schmö­kert selbst wei­ter auf

Rei­se zur wach­sen­den Kul­tur­me­tro­po­le Oslo

So schwie­rig ist Dänisch nicht.

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