Auf dem Jakobsweg Pilgern für Radler

60 Kilo­me­ter Radeln mit etli­chen Höhen­me­tern haben sich gelohnt: Heu­te abend fand ich den schöns­ten Ort mei­ner nun schon lan­gen Rei­se auf dem por­tu­gie­si­schen Jakobs­weg. Er ist magisch. Was bin ich froh, dass ich nicht schon nach­mit­tags in dem Hos­tal abge­stie­gen bin, das irgend­wie gru­se­lig war. Eine sehr alte Frau, hun­dert Jah­re alt viel­leicht, schlurf­te bei der Zim­mer­be­sich­ti­gung auf mich zu und raun­te: “Vor­sicht!” Da such­te ich natür­lich das Wei­te. Und auf ein­mal waren mei­ne Bei­ne wie­der fit. Doch genießt nun die Atmo­sphä­re, soweit das bei Fotos mög­lich ist. Spä­ter folgt auf You­Tube ein Film. Jeden Tag durf­te ich somit immer etwas ken­nen­ler­nen, was ich bis­her noch nicht kannte.

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