Für Börsenmakler Blockhaus am Siljan gebaut

Sogar für einen Bör­sen­mak­ler hat Bäl­ter am Sil­jan ein Block­haus gebaut mit einer Grund­flä­che von 150 Qua­drat­me­tern. Zunächst gab es dabei ein gra­vie­ren­des Pro­blem, das selbst einer Archi­tek­tin, die in Mora lebt und daher eigent­lich die­se regio­na­le Beson­der­heit ken­nen müss­te, nicht bewusst war. Der Ent­wurf zeig­te, dass sie Tür- und Fens­ter­öff­nun­gen zu nah an die Eck­ver­bin­dun­gen gelegt hat­te. Bäl­ter muss­te ihren Plan für das Block­haus überarbeiten.

Er ist stolz, dass er zu den Fach­leu­ten gehört, die die Kunst des Knuts beherr­schen: „Daher ste­hen hier am Sil­jan noch immer vie­le Häu­ser, die über 700 Jah­re alt sind und sogar noch bewohnt wer­den. Ein Block­haus ist so exklu­siv“, schwärmt er. „Man ver­dient sehr gut und errich­tet etwas, was wirk­lich nicht jeder hat.“ 

Die Freu­de am Beruf ist Bäl­ter anzu­mer­ken: Er lacht viel. Ein Block­haus hat für ihn eine ande­re Bedeu­tung als für Jung, der sei­ne Schü­ler ein Back­haus errich­ten lässt, in dem Tou­ris­ten Brot kau­fen. Gräns­fors Bruks will Besu­chern, die haupt­säch­lich der bekann­ten Axt­schmie­de wegen kom­men, Attrak­tio­nen bie­ten, die mit den Tra­di­tio­nen des Häl­sing­lands als Müh­len- und Schmie­de­land in Ein­klang stehen.


Fort­set­zung folgt.

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